











Anlässlich des 200. Geburtsjahres von Karl Marx hat seine Geburtsstadt Trier der Fachrichtung Kommunikationsdesign aufgetragen, eine kinetische Skulptur für das Landesmuseum zu entwickeln. Unser Konzept „Aperiamus“ gewann zwar den ersten Platz, konnte aber aus zeit- und geldtechnischen Gründen nicht umgesetzt werden. Aperiamus ist eine mechanische abstrakte Faust, die durch die Interaktion der Menschen geöffnet und um 180° gedreht werden kann. Die Partizipanten müssen sich auf die vor der Faust platzierte Platte stellen, damit sich die anfangs geschlossene Faust öffnet und die Handfläche zu ihnen dreht. Nur das Gewicht von drei Personen kann die vollständige Kinetik entfalten. Die Message: Öffnet euren Geist, bildet eine Einheit in Pluralität und denkt um.